Eines der interessanten Themen, die in der Personalabteilung aufgetaucht sind, ist Vertrauen, konsequent und noch häufiger heutzutage. Es ist verständlich, dass Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleichermaßen von Vertrauen sprechen.

Die heutige Wirtschaftslandschaft ist volatil und unsicher. Gibt es einen nachhaltigen Aufschwung? Befindet sich die lokale, regionale oder globale Wirtschaft wirklich im Aufschwung oder nur vorübergehend glücklich? Was ist die absehbare Zukunft?

Aus Sicht des Arbeitnehmers ist Vertrauen etwas, das Arbeitgeber bieten sollten, und in einer zunehmend volatilen Wirtschaftslandschaft eine Seltenheit. Unternehmen entlassen Mitarbeiter genauso schnell wie Mitarbeiter eingestellt werden. "Permanente" Verträge gehören der Vergangenheit an und werden durch befristete Verträge oder sogar unabhängige Verträge auf Projektbasis ersetzt.

Aber alle Dinge haben zwei Seiten. Die Arbeitgeber sind auch mit dem Vertrauensproblem konfrontiert und tragen die Hitze. Viele Arbeitgeber bemühen sich sehr, mühsame Rekrutierungsprozesse zu durchlaufen, um herauszufinden, was sie als Kandidaten für die Vorauswahl geeignet sehen, alle schwierigen Herausforderungen von Befragungen und Hintergrundüberprüfungen zu bewältigen und dann die guten Kandidaten häufig sehr schnell zu verlieren Wettbewerber oder andere Branchen.

Schlimmer noch, rekrutierte Kandidaten werden vor Ort und innerhalb der Organisationen geschult, und noch bevor diese neuen Rekruten vor Ort hinreichend nachgewiesen sind oder dem Unternehmen gerechte Renditen bieten, verlassen die Rekruten "bessere Aussichten".

Vertrauen ist daher eine Einbahnstraße. Was bietet ein Arbeitgeber einem Arbeitnehmer, um dieses Vertrauen zu verdienen? Und was bietet ein Mitarbeiter als Gegenleistung für die mühsame Einstellung, die Aus- und Weiterbildung, die Möglichkeit, einen Beitrag zu leisten und zu wachsen? Für einen Personalfachmann ist dies kein einfacher Weg mehr, und für Vorgesetzte sicherlich ein herausfordernder.

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