Die Öffentlichkeitsarbeit (PR) hat von den 1990er Jahren bis heute evolutionäre und sogar revolutionäre Veränderungen durchlaufen.

Vor dem Aufkommen von Social Media, Online-Videos, Online-Nachrichtenredaktionen und Citi-Journalismus schienen viele Organisationen und Praktiker PR auf reine Medienarbeit zu verengen und PR nur als Faktor der antiquierten „Werbewertäquivalenz“ (AVE) zu messen.

PR ist heute viel, viel weiter gegangen. Hier sind 5 wichtige Dinge zu beachten.

1) Sei ganzheitlich. PR ist eine Facette der Unternehmenskommunikation, aber nicht das A und O. PR ist eine Teilmenge eines ganzheitlichen und effektiven Unternehmenskommunikationsprogramms neben interner Kommunikation, Werbung, Veranstaltungen, Direktmarketing usw. Ganzheitlich planen und denken.

2) Media Relations ist nur eine Teilmenge der PR. Wir müssen das gesamte Spektrum der Interessengruppen ansprechen, dazu gehören die Medien, aber auch Institutionen, Kunden, Interessenten und die Öffentlichkeit. Die Idee der „Mundpropaganda“ ist nicht neu und hat sich bewährt. Wir müssen ALLE möglichen Stakeholder einbeziehen, um die Marke des Kunden, seine Produkte und Dienstleistungen sowie seinen Ruf zu maximieren.

3) PR ist die Zusammenfassung von Fakten und Geschichten. PR ist kein Direktverkaufsinstrument und muss als seriöse, seriöse, glaubwürdige Informationsquelle zurückgestellt werden, auf die sich die Medien und andere Interessengruppen gleichermaßen verlassen können. Daher müssen Fakten (Informationen, deren Wahrheit bewiesen werden kann) in PR-Informationen und Begleitmaterialien enthalten sein. Gleichzeitig darf PR nicht langweilig sein. Der beste Weg, durch glaubwürdige PR zu überzeugen, ist nicht ein „verkaufen, verkaufen, verkaufen“-Ansatz, sondern die Darstellung von Fakten mit einer guten Fallgeschichte als Spitzenreiter. Eine Geschichte, die gut und wahrheitsgemäß erzählt wird, bringt Ihnen die größte Reichweite.

4) Denken Sie sozial, mobil und visuell. Bei PR geht es nicht nur um eine Textmitteilung, die an Hunderte von Journalisten gesendet wird. Heutzutage erfordert PR, dass Sie Ihre Nachrichten den sozialen Medien und den mobilen Plattformen präsentieren, da diese zunehmend zu Nachrichten- und Informationsquellen werden, auf die sich viele Menschen verlassen (als sekundäre Quellen und manchmal sogar als primäre Quellen). Gleichzeitig müssen Ihre Nachrichten über die gedruckte Seite hinausragen und als Ton, Bild und Video vom Bildschirm springen. Gleichzeitig lesen mehr Menschen Nachrichten von ihren Smartphones und Tablets. Sie müssen das mobile Publikum erreichen.

5) Besitze deine Nachrichten. PR ist nicht länger das Abtreten von Inhalten an die Mainstream-Medien und die Hoffnung, dass Sie Reichweite und Berichterstattung erhalten. Sie müssen Ihre Nachrichten besitzen. Ein Online-Newsroom mit Online-Videos, Podcasts und Bildern ist heute ein Muss, wenn Sie Ihre Medienreichweite erweitern und erweitern, indem Sie Ihre Inhalte besitzen, die wir für Sie entwickeln und liefern, und sich an traditionelle Mainstream-Medien wenden. Viele multinationale Unternehmen und aufstrebende Unternehmen haben sich mit ihren eigenen News-Eigenschaften gestärkt. solltest du nicht?

PS – Hier sind einige Stakeholder, die wir ganzheitlich erreichen müssen:

Ganzheitliche Öffentlichkeitsarbeit (PR) - nicht nur Medienarbeit

Ganzheitliche PR – nicht nur Medienarbeit

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