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Messung der PR-Wirksamkeit

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Eine der umstrittensten und umstrittensten Messgrößen in der PR ist die Werbewertäquivalenz (AVE), bei der die Werbekosten eines bestimmten Mediums vereinfacht mit einer „Äquivalenz“ in Bezug auf Interessenvertretung und Reputation gleichgesetzt werden. Dieser Ansatz wurde aus folgenden Gründen veraltet:

  • Fehlt der Wert der Glaubwürdigkeit;
  • Behandelt die Platzierung einfach als „bezahlte Werbung“, was falsch ist.
  • Behandelt nicht die Qualität des Inhalts in Bezug auf Ton und Größe;
  • Adressiert nicht die Leser- oder Zielgruppenreichweite;
  • Vergleicht sich nicht fair mit der Auflage im Verhältnis zur Bevölkerung und dem BIP (PPP) pro Kopf, den Konsumausgaben in% im Vergleich zu anderen verwandten Medien usw.
  • Berücksichtigt nicht die Heterogenität der Nationen in Bezug auf Medien, Sprache und Reichweite.

Wie kann die PR-Messung für Kunden, Agenturen, Medien und grenzüberschreitende nationale Vergleiche realistischer und gerechter sein?

PR-Kampagnen sind heutzutage grenzüberschreitend, und Manager müssen häufig verstehen, welche Effektivität in jeder Nation, in der sie PR-Kampagnen einsetzen, wirksam ist. Dennoch bringt jede Nation verschiedene Variablen auf den Tisch, wie z. B. Bevölkerung, BIP (mit einem relativer Wert zu den Verbraucherausgaben), Prozentsatz der Verbraucherausgaben nach BIP, Gesamtzahl der gleichwertigen Medien in dieser Nation, Verbreitung bestimmter Medien, Kampagnenlänge usw.

Die Werbewertäquivalenz (AVE) ist eine rudimentäre und grob ungenaue Messung der PR-Wirksamkeit, die noch einen gewissen Nutzen hat, aber in Verbindung mit allen Variablen zusammen berechnet werden sollte. Der Derivatwert ist nicht ausschließlich ein Dollarwert, sondern ein gerechterer Indikator, sobald Manager beginnen, die nationale PR-Wirksamkeit nach Kampagnen zu vergleichen und zu verknüpfen.

Daher kann eine faire PR-Wirksamkeit vor dem Hintergrund aller folgenden Faktoren gemessen werden:

  • Medienkosten
  • Zirkulation oder Publikum
  • Ton der Abdeckung (positiv, negativ, neutral)
  • Größe der Erwähnung (Erwähnung von Merkmalen, Zitaten oder Namen)
  • BIP PPP pro Kopf und Konsumausgaben gegenüber der Bevölkerung
  • Anzahl gleichwertiger Medien (z. B. 1 englische Berichterstattung in einer Zeitung gegenüber insgesamt 10 ähnlichen Zeitungen)
  • Dauer der Kampagne
  • Kampagnenkosten
  • Analyse von Zielmarkteffekten

Bevor Sie in Zukunft in kontroverse und ungleiche Messungen von "Äpfeln und Orangen" in Ihren PR-Kampagnen verstrickt sind, ist es vielleicht an der Zeit, ein besseres Messsystem zu schaffen, um zu erkennen, wie effektiv Ihre regionalen, nationalen oder globalen Kampagnen mit a sind vollständigerer Satz von Indikatoren. Es wird mehr Arbeit sein, aber sicherlich würden die Ergebnisse analytischer und finanzieller sinnvoll sein.

Copyright (c) 2011 Seamus Phan. Alle Rechte vorbehalten.

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