Wenn wir uns dem Ende des möglicherweise schrecklichsten Jahres aller Zeiten nähern, lassen Sie uns stark bleiben, in der Nähe unserer Lieben bleiben, unablässig beten und eine Kerze für ein neues Jahr anzünden, das bald dämmert, da Hoffnung und bessere Tage sicherlich vor uns liegen. Wie das Sprichwort sagt: "Was runter geht, muss (irgendwann) rauf gehen".

Hier ist ein Gedicht, das ich geschrieben habe, um die gefürchtete Seite von 2020 umzublättern und 2021 zu begrüßen.

Adieu 2020

Adieu hat dich gefürchtet, 2020

Sie, unter Ihrem Anfang gekocht,
Die unsichtbare Hand eines so abschreckenden.
Du hast so heimtückisch eine kleine Flut gefeiert,
Ein Tsunami, den die Massen nicht vorausgesehen hatten.

Könige warteten ziellos auf Zeichen,
Prinzen huschten mit Schlössern und Geldstrafen,
Charlatans zischte Ärger in dumme Ohren,
Propheten ignorierten und trafen sich mit Spott.

Millionen verloren, Lebensgrundlagen schmerzhaft aufgebaut,
Doch so viele sahen uralte Unternehmungen verwelken.
Die Sanftmütigen fragten, warum Wege seien,
Die Demütigen weinten darum, warum Flöße waren.

Lagerkreuze immer schwerer und schwerer,
Die Leute begannen zu sehen, wie sie den massiven Schill passierten.
Kleine Taschen hielten die Wache verschlossen,
Gebete für stoische Vernunft bei Tag und Nacht.

Denn das Göttliche ist niemals zu weit entfernt,
Noch innere Stärke ein hoher Ehrgeiz.
Denn wir alle sind geschaffen, um härteres Zeug zu sein.
Lassen Sie uns Hindernisse wie Staub von unserer Manschette streichen.

Wir, die Menschen, vereinen uns in Seele und Gebeten.
Kriegsnarben und getrocknete Tränen nie vergessen.
Ein Toast auf eine Seite dreht sich dann bald um,
Und bald brennt ein Lagerfeuer für alle Alten.

Du, der vielen den Tod gebracht hat,
Du, der vielen Tränen brachte,
Adieu, adieu, hat dich gefürchtet,
Keine Tränen zum Abschied von dir.

Auf Wiedersehen, auf Chinesisch

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